Zuckermuth - Der Blog zur WM

Zuckermuth - Der Blog zur WM

  • Da isser: Der unglaubliche Thomas Müller im Verhör der Medien . . .

  • Sehr unschön! Bengalos in der Menge zünden ist nicht witzig. Gesehen in der Sanderstraße in Würzburg.

    von Ralf Thees / MAIN-POST via Mediengruppe Main-Post GmbH & Co KG 6/16/2014 7:42:15 PM
  • Uns ist eben folgende Frage bei einem Glas Chardonnay gekommen: Fällt heute wirklich schwer, Negatives zu finden bei der überzeugenden Leistung! Sogar das System mit 4 Innenverteidigern ging auf, Lahm war schnell genug und ein Innenverteidiger entwickelte sich gar zum Stürmer mit Kopfballqualitäten! Wohin geht's mit der Nationalmannschaft? Endspiel: D-NL? Robben vs. Müller? Kross gegen klein? Wir wissen es einfach einfach nicht, auf bald Euer Sylter Fanclub mit Kultstatus
    von Sylter Fanclub via Mediengruppe Main-Post GmbH & Co KG 6/16/2014 8:00:51 PM
  • Perfekter WM-Start! So äußerten sich Bundestrainer Joachim Löw & seine Spieler nach dem 4:0 gegen #POR . bit.ly/1sjfuzG #aneurerseite
  • Foto: Guido Bergmann (dpa)

    von Simon Metzger / MAIN-POST via Mediengruppe Main-Post GmbH & Co KG 6/16/2014 8:21:38 PM
  • hi Jogi-Jungs, Klasse gemacht heute und super gespielt!! Da habt ihr euch mal ein fettes Lob von mir verdient!! Auch Manuel Neuer und Mats Hummels und die anderen haben heute echt mal prima als Team zusammengespielt und den echten Team-Spirit gezeigt!! Bewahrt euch dass!! Und an Müller: keine Panik wegen dieser einen Szene.

    Ich möchte da bloß wissen, was in die Portugiesen gefahren ist, dass die sich so danaben benommen haben. Was sollte dieser Blödsinn mit dieser Kopfnuss von Pepe?? Was hat der sich dabei gedacht?? Und warum bitte waren die Portugiesen so angefressen auf uns?? Was haben wir Deutschen denen getan?? Sollte dass eine politische Retourkutsche sein für irgendwas oder wie?? Solches Verhalten ist absolut daneben und indiskutabel und intolerabel!! An die Adresse der Portugiesen: so bitte nicht!! Was dies sich geleistet haben, geht einfach gar nicht!!

    Gruß
    Frankenpatriot
    von Frankenpatriot via Mediengruppe Main-Post GmbH & Co KG 6/16/2014 8:47:23 PM
  • von Anzeige - Autohaus Ehrlich via Mediengruppe Main-Post GmbH & Co KG 6/17/2014 5:00:25 AM
  • These Germans fans are so excited, they decorated their whole house! #Germany #Portugal #WorldCup #Copa2014 #WM2014

  • Einiges zu jubeln gab's für die mainfränkischen Fans beim 4:0-Sieg gestern gegen Portugal. (Foto: Silvia Gralla)
    >> Hier geht's zu den Fotos der Public-Viewing-Plätze

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    von Cassian Stanjek / MAIN-POST via Mediengruppe Main-Post GmbH & Co KG 6/17/2014 6:00:19 AM
  • Rund um die Sanderstraße formierten sich die Feiernden. 4:0, das ist wirklich ein guter Grund.
    Click to view Facebook Video
  • von Simon Metzger / MAIN-POST via Mediengruppe Main-Post GmbH & Co KG 6/17/2014 7:00:25 AM
  • von Anzeige - Mercedes via Mediengruppe Main-Post GmbH & Co KG 6/17/2014 7:00:33 AM
  • Unter dem Stichwort #DistelWMSelfie hat uns per Mail unter anderem dieses (schwarz-rot-)goldige Familien-Selfie von Tommy Schmidt aus Würzburg erreicht.

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  • Lukas Podolskis Kopf-an-Kopf-Selfie mit der Kanzlerin ist eines der meistgeteilten und -kommentierten WM-Fotos von gesternabend - Hashtag #Muttivation: Angela Merkel soll den Jungs versprochen haben, zu einem Finale nocheinmal nach Brasilien zu reisen.
    4:0 Sieg! geiler Start !! Und hier das versprochene Selfie mit der Kanzlerin ! Poldi

    by Lukas Podolski via Facebook

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    von Anzeige - Distelhäuser via Mediengruppe Main-Post GmbH & Co KG 6/17/2014 8:00:08 AM
  • Guten Morgen, Deutschland: An einem aufregenden Tag sind wir gut zurückgekehrt nach Santo André, wo gerade die Sonne aufgeht . . .

  • Das Bild mit der Mannschaft und Kanzlerin Angela Merkel nach dem Spiel in der Kabine ist jetzt schon legendär. Alle 23 Spieler sind auf dem Foto - auch das ist bemerkenswert. Das Bild, das ihr weiter unten seht, ging wie eine Rakete durch die sozialen Netzwerke. Während des Deutschlandspiels waren 22 Millionen Menschen auf Facebook aktiv, 46 Millionen INteraktionen wurden gestartet. Am meisten wurde natürlich über einen gesprochen: Thomas Müller! Mein Bild zeigt die Maschine der Bundesrepublik Deutschland am Morgen auf dem Flughafen von Salvador . . .

  • Die Internetgemeinde stürzt sich immer gerne auf Marginalien. Diese Geste von Jogi Löw gegenüber Christiano Ronaldo wird heiß diskutiert. Etwas übertrieben, oder was meint Ihr?
    von Julia Haug / MAIN-POST via Mediengruppe Main-Post GmbH & Co KG 6/17/2014 9:29:42 AM
  • Montag, 16. Juni: Die Erinnerung des Präsidenten

    Mein kleiner Nachtrag zu gestern fehlt ja noch: Nach dem Spiel kommt es in der sogenannten „Mixed-Zone“ zum Aufeinandertreffen von Spielern und Journalisten. Auf dem Weg zum Mannschaftsbus müssen sie alle durch dieses kleine Ganglabyrinth, getrennt sind beide Berufsgruppen durch hüfthohe Stellwände. Vor den Kickern erschien die Delegation des DFB. Während sich der Vizepräsident und Präsident des Bayerischen Fußball-Verbandes, Rainer Koch, nicht äußern wollte – weder zum Spiel noch zur Affäre um Theo Zwanziger („Wir haben das so vereinbart“), machte Wolfgang Niersbach gerne Station bei uns. „Es war ein Traumstart, da gehen einem Attribute aus“, sagte er – und tat dann gleich etwas, was er eigentlich immer tut: Sich erinnern.

    Niersbach wartet gerne mit Anekdoten auf, er war ja mal Journalist für den Sport-Informationsdienst (sid), danach Pressesprecher der Nationalelf, dann im Organisationskomitee der WM 2006, anschließend DFB-Generalsekretär und seit zwei Jahren nun Verbandspräsident. Er erinnerte sich also an 1990: „Da sind wir auch so gut aus den Startlöchern gekommen und haben in Mailand 4:1 gegen Jugoslawien gewonnen. Am Ende stand der Titel. Aber ich will nicht abheben.“ Sensationell sei dieser Start gewesen und zu Thomas Müller fiel ihm nur ein Wort ein: „Unbeschreiblich!“

    Auch zu den Vorwürfen von Ex-Präsident Theo Zwanziger, der Niersbach Selbstbedienung vorwirft, habe ich ihn befragt. Die Affäre „ist vollkommen überflüssig gewesen, das sage ich auch selbstkritisch. Das braucht kein Mensch“. Erfolgt eine Aufarbeitung? „Das ist beendet. Ich werde keinen Ton mehr dazu sagen.“ Ob ein Basta reicht? Eine transparente Entschlüsselung der Vergütung sollte nach der WM schon sein.

    Gegen 17.30 Uhr (22.30 Uhr MESZ) sammelten wir uns am Stadion, fuhren in einem Bus zurück zum Flughafen. Keiner wurde vergessen. Am Morgen hatte es etwas Wallung gegeben, weil ein Kollege am Flughafen in Porto Seguro feststellte, dass er seinen Reisepass in der Unterkunft vergessen hatte. Er musste die 25 Kilometer zurück nach Santo André fahren, was aufgrund der Fährverbindung dazwischen keine unkomplizierte Angelegenheit ist. Er verpasste den Flieger. Bekam aber einen späteren. 30 Minuten nach Anpfiff war er auf seinem Platz im Stadion und wirkte sogar seltsam entspannt. Er klappte den Laptop auf und haute in die Tasten. Mit dem Schlusspfiff war sein Text fertig. Ein Profi halt.

    Wie gesagt: Der Rückflug war kein Problem, auch wenn die Landung, so formulierte es mein Sitznachbar, „etwas von einem Aufschlag hatte“.

    Erkenntnis des neunten Tages:
    Es könnte ein langes Turnier werden für die Nationalelf!
  • Bevor all die aktuellen Texte über Thomas Müller kommen, hier nochmal zum Nachlesen: In Südtriol im Trainingslager habe ich ihn am "Medien-Tag" getroffen:

    Herr Müller, drei Ihrer Bayern-Kollegen sind derzeit verletzt. Ist das der Tribut einer anstrengenden Saison in drei Wettbewerben mit vielen Spielen?

    Thomas Müller: „Das hat nichts mit dem Verein zu tun, sondern ist ein blöder Zufall. Im Fußball gehören Verletzungen dazu, das ist nun mal eine Kontaktsportart. Wichtig ist jetzt nur, dass alle fit werden und nicht überhastet anfangen.“

    Was ist bei der WM für die deutsche Mannschaft möglich?

    Müller: „Wir fahren auf jeden Fall nach Brasilien, um den Titel zu holen. Das ist unser Ziel. In jedem Spiel, in jeder Minute, in jeder Sekunde wollen wir das zeigen. Aber die anderen Mannschaften versuchen eben auch, ihr Bestes zu geben. Im Fußball ist so viel Zufall dabei, da kann man alles andere als eine Vorhersage treffen. Sonst würden ja die ganzen Sportwettenfirmen pleitegehen.“

    Die öffentliche Erwartungshaltung in Deutschland scheint etwas gesunken zu sein . . .

    Müller: „Möglich ist alles bei uns. Vielleicht ist die Erwartungshaltung im Vergleich zu den Wochen nach unserem Champions-League-Sieg im vergangenen Jahr etwas gesunken. Es geht ja heutzutage immer recht schnell: Ein Zeitungsartikel, und schon ist die Meinung im Land wieder anders. Wir werden elf deutsche Spieler auf dem Platz haben, die alles für den Bundesadler geben werden. Dann haben wir natürlich Ansprüche und zählen zum Favoritenkreis. Der besteht aber aus mehreren Mannschaften.“

    Was ist nötig für den Titelgewinn?

    Müller: „Wenn ich das wüsste, das sieht man meist erst hinterher. Auf jeden Fall spielen auch immer Glück und Pech eine Rolle. Wir sind keine Roboter, die man vorher auf maximale Tagesform programmieren kann.“

    Spüren Sie, wie die Anspannung langsam steigt?

    Müller: „Eine WM ist von internationaler Bedeutung. Es ist kein einfaches Fußballspiel, das da stattfindet, es ist mehr. Das spürt man.“

    Sie sind Champions-League-Sieger, spielen mit dem FC Bayern seit Jahren auf Top-Niveau. Ist da eine WM tatsächlich das Größte?

    Müller: „Na klar. .Das größte Sportereignis ist und bleibt einfach die WM. Das spürt man an jeder Straßenecke. Deswegen ist meine Vorfreude riesengroß. Bei meiner ersten WM 2010 war ich wie in einer Kapsel eingeschlossen und wurde da reingeworfen. Ich wusste damals gar nicht, was mit mir geschieht. Jetzt kann ich die WM im Vorfeld viel intensiver wahrnehmen und stelle fest: Es ist etwas ganz Besonderes.“

    Tatsächlich haben Sie auch in der Nationalmannschaft in den vergangenen vier Jahren eine rasante Entwicklung hinter sich gebracht. Wie erleben Sie das in der Rückschau?

    Müller: „Damals habe ich morgens einfach auf den Trainingsplan geschaut, wann man im Bus sitzen muss. Ich hatte gar keine Zeit, mir groß Gedanken zu machen. Wenn du als 20-Jähriger zur Nationalmannschaft kommst, musst du erst mal schauen, dass du deine Beine sortiert bekommst. Besonders ich (lacht). Heute versuche ich, mehr Verantwortung im Team zu übernehmen. Diese Rolle erwuchs aus der Tatsache, dass ich jetzt vier Jahre konstant dabei war.“

    Sie gelten als sehr ehrgeizig, war das immer schon so?

    Müller: „Ja, vom Typ her wollte ich schon immer das Größtmögliche erreichen. Ich habe, egal, wo ich angetreten bin, immer versucht, den Titel zu holen. Auch gegen Ältere. Als Zwölfjähriger habe ich bei mir im Dorf mal bei einem Tennis-Herrenturnier mitgespielt. Das wollte ich gewinnen, und habe es glücklicherweise auch geschafft. Ich will immer den größtmöglichen Erfolg, wobei mir nachgesagt wird, dass ich das alles ganz gut reflektieren kann. Mir ist bewusst, dass man einen WM-Titel nicht garantieren kann. Du musst dein Bestes geben und schauen, was Du bekommst.“

    2010 waren Sie als Frischling gleich Torschützenkönig der Weltmeisterschaft. Ist das wieder ein Ziel?

    Müller: „Ehrlich gesagt, ist das ein Randaspekt, für mich zählt die Mannschaft. Realistisch eingeschätzt ist es auch nicht sehr wahrscheinlich, dass ich das wiederhole. Das hat noch keiner geschafft. Aber ich werde sicher auch nicht sagen: ‚Ich probier‘s nicht‘.“

    Ihr Teamkollege Miroslav Klose liegt in der ewigen WM-Torjägerliste mit 14 Toren gemeinsam mit Gerd Müller auf Rang zwei. Sie haben noch ein paar Turniere vor sich . . .

    Müller: „Stopp, stopp: Man hat immer nur das nächste Turnier Zeit. Man weiß nie, was in vier Jahren sein wird.“

    Trauen Sie Klose zu, dass er Ronaldos Rekord von 15 WM-Toren knackt?

    Müller: „Zuzutrauen ist es ihm immer, dass er sich mal in einen Pass von mir reinstellt. Ich schieße ihn dann schon an, wenn es sein muss. Nein, im Ernst: Vor dem Miro muss man den Hut ziehen. Er hat mit dem Profifußball ein bisschen später begonnen und deshalb vielleicht noch ein paar Körner mehr drin. Aber selbst wenn wir Sprints machen, zieht er vorne mit.“

    Er hat selbst mal gesagt, er sei immer noch der Zweitschnellste . . .

    Müller: „Naja, der Miro ist Angler, die fangen auch immer soooooo einen Riesenfisch (lacht). Der Miro hat Sprungkraft und Schnellkraft, der wird sein Ding machen. Ob er den Torrekord knacken wird, weiß ich nicht. Ich hoffe es, dann hätte er auf jeden Fall schon mal mindestens zwei Tore für uns gemacht, die uns helfen würden.“

    Die WM in Brasilien wird aufgrund der klimatischen Bedingungen eine WM der Strapazen. Sie spielen meist mittags zur Ortszeit. Wie gehen Sie damit um?

    Müller: „Dafür, dass dann unsere deutschen Mitbürger ein schöne Grillparty zur Abendzeit machen können, gehen wir doch gerne in die brütende Hitze und holen da die Kohlen aus dem Feuer. Das ist natürlich nicht die angenehmste Spielzeit, aber unser Gegner hat sie auch. Man muss einfach clever spielen und schauen, wie es sich in der Hitze anfühlt. Man muss körperlich fit sein, das ist klar. Dafür arbeiten wir hier in Südtirol, wir sind hier nicht zum Urlaubmachen.“

    Ist das Trainingslager so hart wie in der Saisonvorbereitung?

    Müller: „Nein, so extrem ist es nicht. Wir machen keine Waldläufe und arbeiten nicht an der Grundlagenausdauer. Wir sind ja alle im Saft, kommen frisch aus dem Bundesligabetrieb. Aber wir gehen in den Punkten Spritzigkeit, Schnelligkeit und im Krafttraining schon in den intensiveren Bereich, ein Pulsschlag von 170 ist nichts Ungewöhnliches.“

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    von Cassian Stanjek / MAIN-POST via Mediengruppe Main-Post GmbH & Co KG 6/17/2014 11:06:17 AM
  • Heute heißt es Daumen drücken für die Deutsche ⚽️Mannschaft!!!!
    by Stefanie Graf via Facebook
    Sogar die zurückgezogen lebende Stefanie Graf fieberte gestern aus den USA mit Jogis Mannschaft.
    von Julia Haug / MAIN-POST via Mediengruppe Main-Post GmbH & Co KG 6/17/2014 11:12:09 AM
  • Zuckermuths WM-Rätsel: Fußball-Helden der 80er Jahre!

    Teil 8

    Ich bin noch die Auflösung des letzten Rätsels schuldig: Richtig, es war nicht das Christkind, sondern Horst Weyerich vom 1. FC Nürnberg. Diesmal aus meiner Autogrammkartensammlung wieder ein Spieler des FC Bayern München, aber Achtung: Es handelt sich nicht um Peter Illmann ("Formel 1")

  • Auch Philipp Lahms Ein-Mann-Mauerqualitäten gehen auf Twitter ziemlich rund. Unüberwindbar! :)

    von Julia Haug / MAIN-POST via Mediengruppe Main-Post GmbH & Co KG 6/17/2014 12:05:30 PM
  • Nach dem gelungenen WM-Auftakt ist heute Regeneration angesagt. Um 11:00 Ortszeit versammelt #Löw das Team auf dem Trainingsplatz.
  • Die deutsche Nationalmannschaft und die neue C-Klasse.

    #BereitWieNie

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    von Anzeige - Mercedes via Mediengruppe Main-Post GmbH & Co KG 6/17/2014 1:00:29 PM
  • Hier in Santo André werden überall Müller-Hymnen verfasst. Von mir kommt an dieser Stelle auch noch etwas zum Thema.Ich fahre jetzt mal die fünf Kilometer zum Trainiungsplatz. Heute dürfen wir den Helden eine halbe Stunde zuschauen . . .
    von Achim Muth / MAIN-POST via Mediengruppe Main-Post GmbH & Co KG 6/17/2014 1:36:27 PM
  • @DFB_Team: Die Einheit wird vorbereitet. Gleich kommen die Spieler zum Trainingsplatz. #GER http://pbs.twimg.com/media/BqVj7hAIUAAO-XA.jpg

  • Immer ein gern gesehener Gast: @arnefriedrich ist zu Besuch beim Training. Gerade im Plausch mit den Trainern. http://pbs.twimg.com/media/BqVnMGaIAAAq31i.jpg

  • Zwischen 10 Stunden wiss. Experimente gestern passten auch 20 Min #worldcup FussbALL. Gratulation @dfb_team! #GERPOR http://pbs.twimg.com/media/BqVrq4NCIAMQT8G.jpg

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    von Anzeige - Distelhäuser via Mediengruppe Main-Post GmbH & Co KG 6/17/2014 3:00:11 PM
  • Ein gutgelaunter Bundestrainer Joachim Löw

  • Entspannte Stimmung beim Training heute am Tag nach dem 4:0-Auftaktsieg gegen Portugal. Während die Elf, die gestern gespielt hat, eine lockere Einheit auf dem Ergometer absolvierte, machten die Spieler, die gestern nur kurz oder gar nicht zum Einsatz kamen, mächtig Dampf. Schuss- und Flankentraining. Mats Hummels nach seiner Oberschenkelverletzung und Jerome Boateng (Daumen) lassen sich im Krankenhaus untersuchen . . .
    von Achim Muth / MAIN-POST bearbeitet von Ralf Thees / MAIN-POST 6/17/2014 3:10:07 PM
  • von Achim Muth / MAIN-POST via Mediengruppe Main-Post GmbH & Co KG 6/17/2014 3:32:31 PM
  • Der Bewegungsstürmer

    Eine Annäherung an das Phänomen Thomas Müller


    Von Achim Muth

    Alle Welt will wissen: Wer ist dieser Thomas Müller? Die Fakten sind bekannt: 24 Jahre, WM-Torschützenkönig 2010, Champions-League-Sieger 2013, dreimal deutscher Meister, dreimal DFB-Pokalsieger. 1,86 Meter groß. 74 Kilogramm schwer. Verheiratet. Aber dann? Da muss doch mehr sein bei einem, der die Fußballwelt aus den Angeln hebt und die Ikone Christiano Ronaldo in den Schatten stellt. Eine Spurensuche in den Katakomben der Arena Fonte Nova von Salvador.

    Joachim Löw, der Bundestrainer, sitzt auf der Pressekonferenz nach dem Spiel und versucht sich auf Bitten eines britischen Reporters dem Phänomen Müller zu nähern. „Der Thomas hat mit seinen Wegen für viel Verwirrung gesorgt“, sagt Löw. „Er hat immer ein Näschen, er ist immer da, wo die größte Gefahr für den Gegner ist. Er steht da, ist ständig präsent, er macht viele Wege. Er ist schwer zu greifen. Thomas hat eine ganz unorthodoxe Spielweise. Er ist wahnsinnig schwer berechenbar und hat nur einen Gedanken im Kopf: Wie kann ich ein Tor erzielen?“

    Unten, im Keller, steht Wolfgang Niersbach, der Präsident des DFB. „Thomas Müller“, sagt er, „ist einfach unbeschreiblich.“ Als er vor der WM ein Interview von Müller gelesen habe, in dem dieser in einem Nebensatz gesagt habe, die Torjägerkrone sei ein Ziel von ihm, da habe sich Niersbach gedacht: „Oh, Junge, ob das klug ist, das öffentlich so zu formulieren. Und dann haut er da heute Portugal drei Stück rein, das ist einmalig.“ Toni Kroos kommt, Müllers Mitspieler beim FC Bayern. Er spricht über die soziale Ader des Mitspielers: „Thomas weiß zu schätzen, was er an seinen Mitspielern hat. Er ist wichtig für die Mannschaft, klar, aber er weiß auch: Die Mannschaft ist wichtig für ihn.“

    Einer, der von hinten eine gute Sicht auf die Dinge vor ihm hat, ist Torhüter Manuel Neuer. Er fühlt sich „ein wenig erinnert an die WM 2010“, an die Leichtigkeit, mit der das Angriffsspiel funktionierte – und am Ende stand da immer irgendwie der Müller: „Er hat einen Torriecher und ist dazu sehr ehrgeizig und willensstark.“ In jeder Phase sei zu spüren: Er wolle das Ding machen.

    Als Gegenspieler muss einer wie Thomas Müller der Alptraum sein. Wendig, schnell, nicht berechenbar – irgendwie wie Nebel: nicht zu fassen. Jerome Boateng ist Abwehrspieler, er kennt den Pappenheimer aus dem Training. Boateng sagt: „Es ist schon ziemlich schwierig gegen ihn zu spielen. Er ist auch so dünn, da weiß man nicht, wo der Muskel anfängt und wo er aufhört. Der Thomas bewegt sich immer super in die Tiefe.“

    Spät durchläuft einer das Spalier der Journalisten, der wahrscheinlich am besten das Phantom erklären kann, er kennt es seit 24 Jahren: Es ist Thomas Müller selbst. Auf die Frage nach seiner Spielweise, nach der sogenannten „falschen Neun“ im deutschen Spiel, also der Variante ohne Stürmer klassischer Prägung à la Klose, da wirkt dieser Drei-Tore-Müller doch etwas genervt: Aufhören sollte Fußball-Deutschland langsam mal mit dieser Diskussion, „aus meiner Sicht gibt es nur eine falsche Neun auf der Welt, und das ist Lionel Messi.“ Alle anderen sind „Bewegungsstürmer“. Er sagt dieses Wort tatsächlich so, es hört sich an wie ein Begriff aus der Sportwissenschaft. „Der Grundgedanke heute war schon, dass ich mich am meisten im Strafraum aufhalte.“

    Er selbst hat sich einmal als Raumdeuter bezeichnet, vielleicht trifft es das am besten: Die Intuition als Erfolgsmodell. Wo das noch hinführen kann? „Ich werde mich auf jeden Fall nicht dagegen wehren, noch ein paar Tore zu machen“, sagt Thomas Müller – und zeigt sein Karl-Valentin-Lächeln. „Allerdings habe ich die Trophäe des WM-Torschützenkönigs ja schon, die brauche ich also nicht nochmal.“ Der WM-Pokal allerdings, der fehlt ihm noch.
    von Achim Muth / MAIN-POST bearbeitet von Ralf Thees / MAIN-POST 6/17/2014 3:56:18 PM
  • Zwei Spieler wurden heute zur Untersuchung in ein Krankenhaus geflogen: Mats Hummels (Oberschenkel) und Jerome Boateng (Daumen). Über das Ergebnis ist noch nichts bekannt. Hier macht in Jorunalistenkreisen unter dessen ein Gerücht die Runde, die Probleme bei Abwehrspieler Mats Hummels seien ernsterer Natur: Probleme im Knie. Mal abwarten. Es wäre eine ziemliche Schwächung. Wobei man bei diesem Team das Gefühl hat, dass es auf alles eine Antwort findet.
  • Zur Abwechslung gibt's hier wieder mal einen Regenguss . . .
    von Achim Muth / MAIN-POST via Mediengruppe Main-Post GmbH & Co KG 6/17/2014 4:18:24 PM
  • Kleines Video vom Training am Dienstag . . .

  • So sieht's hinter dem Trainingsplatz aus . . .

  • Für die Tierfreunde unter Euch mal wieder ein Foto aus unserer Pousada . . .

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